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Fahrradsport

Für längere Touren braucht es wiederum spezielle Kleidung.
Mit einer speziellen Ausrüstung fahren Sie sicher und bei täglichen und langen Fahrradtouren entstehen keine Druckstellen oder Wunden
Für Radfahrer, die auch während der Dunkelheit unterwegs sind, gibt es spezielle Reflektoren. Sie sind einzeln erhältlich, beispielsweise für den Helm oder die Füße. Andererseits ist es sinnvoll, bereits Kleidung mit eingearbeiteten Reflektoren zu kaufen. Diese sind häufig großflächiger und bieten somit einen größeren Schutz.
Für ein angenehmeres Fahren sorgt auch eine passende Brille. Diese schützt die Augen nicht nur vor dem Fahrtwind, sondern auch vor Regen, Schnee oder Staub. Besonders bei schneller Fahrt ist es wichtig, dass die Brille zur Seite abgeschirmt ist, dass keine Partikel seitlich in die Augen dringen können.
Für alle Radtouren, ob lang oder kurz, gilt immer Helmpflicht. Diese sorgt für den größten Schutz und ist für Radfahrer besonders im Stadtverkehr oder auf unwegsamen Gelände unumgänglich.
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Radfahren macht Spaß
„Aus gesundheitlicher Sicht sind 2 Stunden anstrengendes Radfahren in der Woche alles, was man braucht, um das Herz gesund zu erhalten“
Am Anfang ist es eine gute Idee, 3–4 Mal in der Woche für ca. 20–30 Minuten zu radeln. Dabei kann man sich an das Fahrrad und die ungewöhnliche Muskelbelastung gewöhnen.
Nach 2 bis 3 Wochen sollte man sich Ziele setzen:
Man kann dann 40–60 Minuten 1- bis 2-mal wöchentlich einplanen und auch damit beginnen, das Level zu steigern.
Sei es bergauf oder schneller zu fahren.
| Nach Ansicht der Sportphysiologen läßt sich mit Fitness der Alterungsprozeß verzögern. |
Sie können mit Sport Ihr kalendarisches Alter austricksen und viel jünger erscheinen, als Sie tatsächlich sind. Ist das nicht Spitze!